Montag, 9. Februar 2009

Krankheit

Ich bin nich besonders gut darin krank zu sein, vielleicht auch deswegen weil ich es eigentlich nie bin. Wenn es dann aber mal soweit ist, sollte man sein Schicksal akzeptieren sich ins Bett packen und schlafen oder was auch immer man so als kranker Mensch so tut.
Mir fällt das wirklich schwer, denn eigentlich bin ich heute nur zum Arzt gegangen um mich rückwirkend krank schreiben zu lassen. Letzte Woche Freitag, als ich um 10 Uhr anrief um mich zu erkundigen ob ich noch im laufe des vormittags kommen könnte, teilte man mir mit, dass der Arzt schon längst weg sei. Was für ein Leben! Arzt müsste man sein und um 10 Uhr morgens Feierabend machen! Als ich dann heute morgen früher anrief, war er doch tatsächlich da und zerstörte gleich meiner Vison morgen wieder fröhlich zur Arbeit zu springen. Dafür schrieb er mich noch weitere 3 Tage krank.
Da denkt man selbst, es geht einem wieder viel besser und dann sowas! Dabei hatte ich das schlimmste schon letzte Woche durch, da konnte ich noch nicht mal mehr gescheit reden und jetzt habe ich wieder eine "ansehnliche" Stimme.
Eine verordnete Auszeit sozusagen. Nun muss ich mich aber auch richtig Verhalten, also ins Bett packen, Tee trinken, Inhalieren, Medikamente einnehmen... dann fühl mich vielleicht auch wieder krank...

Freitag, 22. Februar 2008

Was Gedanken alles anrichten können

Oh man... was einem nicht alles passieren kann wenn man in Gedanken schon woanders ist, als bei dem was man gerade tut.
Da stapft man morgens mir Hunger in die Küche und beschließt sich zur Feier des Tages mal eine leckere Käsebrezel in den Ofen zu schieben. Sowas mache ich nicht oft, denn ich bin nicht wirklich für dein Einkauf verantwortlich und dementsprechend gibt es auch keine TK-Brezeln in unserem Gefrierschrank, bis auf diese Woche. Da war ich nämlich selbst mal bei Aldi :)
Jedenfalls war ich schon dabei meinen Tag zu strukturieren, da lege ich ohne groß zu Überlegen die Brezeln einfach auf das Blech... das es eine überaus tolle Erfindung namens Backpapier gibt, die wir natürlich auch Griffbereit im Schrank verstaut haben ist mir erst aufgefallen als die Brezeln fertig waren.
Also.... wenn man etwas tut, sollte man auch mit dem Kopf dabei sein - vorrausgesetzt man will sein Essen nicht vom Blech abkratzen müssen.

Donnerstag, 21. Februar 2008

Schnipp, Schnapp

Nachdem ich heute Morgen um 8 Uhr beschlossen hatte dass es noch zu früh zum Aufstehen sei, als mein Blick die Uhr streifte büßte ich mein erneutes Eintauchen ins Land der Träume mit einem 1-stündigen ekelhaften Alptraum. Da wäre aufstehen wohl besser gewesen....
Seltsamerweise hat dann auch wirklich noch einen ganzen Moment gedauert bis ich das geträumte Szenario abschütteln und mich dem Start in den Tag widmen konnte.
Dafür war ich dann im Laufe des Tages noch recht fleißig und habe mich in die Bibliothek und an den Kopierer gewagt.
Ich denke so langsam kann ich vorerst mit meiner Literaturrecherche für meine Bachelorarbeit aufhören und mich dem Lesen widmen. Wenn ich so den Stapel auf meinem Bett betrachte, muss ich mich allerdings ernstlich fragen wie ich das bitteschön alles Lesen soll!? Ich glaube, ich habe es zu gut gemeint…. aber nein sagt der Verstand, man muss ja nicht alles Lesen. Nur, das was wichtig ist :)

Abgesehen davon hatte ich mir eigentlich ziemlich fest vorgenommen in der nächsten Zeit nicht mehr zum Frisör zu gehen, damit ich meine Haarpracht weiter in die Länge züchten kann, was sich bei mir irgendwie jeher als schwieriges Unterfangen darstellt, denn über eine bestimmte Länge wollen und wollen Sie irgendwie nicht hinaus.
Da mir meine allerdings doch ziemlich kaputten Spitzen aber schon seit Wochen auf die Nerven gehen und ich ihnen selbst in den letzten Monaten 2 mal ganz vorsichtig mit der Schere zu leibe gerückt bin, ist nun jeglicher Schnitt (war da mal einer drin?) Vergangenheit. Deshalb musste ich es heute tun und meinen Haaren endlich mal wieder eine Form verpassen lassen.
Ich hatte schon fast vergessen wie sich frisch geschnittenes Haar anfühlt.

Fakten

Jahrgang 84` und Sozialpädagogin (B.A.) im Jahr zur staatlichen Anerkennung, braune Haare, grün-bernsteinfarbene Augen und ganze 160 cm groß, tattoowiert und gepierct. Einzelkind, glücklich vergeben und entschlossener Nichtraucher.

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